Der Album Teaser!
Der Album Teaser!
Im Februar 2014 ist es soweit, nach drei Jahren erscheint ein neues Album mit 18 Tracks. Es heisst „Heldelieder“, und diesmal wird es CD-Buch.
Erzählt wird in Songs, szenischen Texten und Bilder von Gefe, dem Illustrator aller Trummer-Mundart-CD’s.
Geschichten über Begegnungen in einer Berner Bar, von Menschen, deren Geschichten auch, aber nicht zwingend in der Schweiz begonnen haben.
Ich habe zweieinhalb Jahre intensiv dafür gearbeitet und auch einige Reise gemacht.
Im Heldelieder-Blog oben rechts auf dieser Seite erfahrt ihr mehr zum Projekt und seiner Entstehung.
Nun wende ich mich an euch, weil wir für den Schlussspurt noch um eure Unterstützung bitten wollen. Crowdfunding ist ja inzwischen in aller Munde, und für uns Indie-Künstler ist ein praktisches Werkzeug um schon vor dem Release die Finanzierung einigermassen zu sichern.
Und praktisch für euch, weil ihr ja auch etwas dafür bekommt.
Es würde mich sehr freuen, wenn ihr das unterstützen und auch bei euren Freundinnen und Freunden verbreiten könnt!
Mit dabei ein Video, in dem alles kurz und bündig erzählt wird.
Seht es euch doch mal an und hört in erste Mixes rein.
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Ich habe dank der Hochzeit von Freunden…
… in Nanyuki, Kenya, die Gelegenheit das Land abseits der allzu ausgetretenen Touristenpfade zu bereisen. Während drei Wochen sind wir unterwegs zwischen Nairobi, Nanyuki, Meru, Watamu und Mombasa. Es ist meine erste Reise nach Afrika. Am ersten Tag geht’s in Nairobi zum Barbier. Ich lasse mein Haupthaar da.
Im Verlauf der Reise lernen wir viele Menschen kennen, und dank unseres privaten Zugangs gibt es auch Begegnungen, in denen wir nicht wie Touristen behandelt werden.
Es ist aber unausweichlich, als Weisser in diesen Strassen und Städten, als „Reicher“ wahrgenommen zu werden. Sobald wir ausserhalb des freundschaftlichen Rahmens unterwegs sind, machen wir diese Erfahrungen natürlich auch: Wie schwer es ist, diesen Graben des wirtschaftlichen Gefälles zu überbrücken und einander ehrlich und aufrichtig als Menschen zu begegnen. Das gilt von den Händlern bis zu den jungen Frauen, die einem in Bars ansprechen. Obwohl es Kenya relativ gut geht im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten, sind viele Menschen gezwungen, sich halt irgendwie durchzumischeln, von Tag zu Tag.
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