Author: Trummer (page 1 of 13)

„VogelLisi“ als Trummer Song? Geht!

Trummer_VL_Promo1Was ist das auf Anhieb Nervigste was einem zu Adelboden einfällt? Genau. Das dachte auch Trummer, als er angefragt wurde ob er das VogelLisi-Lied neu vertonen würde zu einem Bilderbuch, das am 9.4. erscheint. Trummer beschäftigt sich in der Regel ja eher mit den komplexen Umständen des (Zwischen-)Menschlichen und weniger mit Heimatliebe. Die Geschichte im Buch hat ihn aber berührt, und er hat das Lied nicht einfach neu vertont, sondern neu geschrieben: Als Ballade über das «Heimweh» nach einer unvergesslichen Jugendliebe.

Buch, Theater und Präsentation «VogelLisi – Ein Naturmärchen» ist hier erhältlich: https://www.maerchenhaft.ch/buch/ Buch, Song und das ganze Projekt werden vorgestellt am 9.4. in der Alten Taverne Adelboden, 17h. Die Geschichte wird im Sommer von der Oberländer Märchenbühne in Steffisburg aufgeführt, als «Naturmärchen unter freiem Himmel.»

 

 

Die Musik: Der Song erscheint als Single nur digital auf allen üblichen Kanälen und als SMS Download: Bei www.igroove.eu/ch/artist/607/trummer.html
SMS-Download: SMS an 9000 mit Text „igroove vogell“ (CHF 1.90, inkl. Akustik-Version)

Credits:
Musik & Text: Trummer / Public Domain
Trummer
: Gesang, Gitarre, Bass, Mellotron
Nadja Stoller: Gesang
Samuel Baur: Schlagzeug, Gesang, Perkussion
Mik Keusen: Piano
Aufnahmen & Mix: Samuel Baur, Trummer
Mastering: Oli Bösch
Illustration: Karin Widmer

 

Das neue Album entsteht – Labor 1- EnsembleSession

Hier nur mal ein erster kleiner Lagebericht aus dem Studio: Anfang Januar haben wir in einer Session ein Streicher/Bläserensemble aufgenommen, und das neue Album hat damit eines seiner wichtigsten Klangelemente erhalten… Es wird bitzeli anders als auch schon, daher auch der Untertitel Labor1. Ich starte damit eine Reihe, in der (wohl höchst unregelmässig) Alben oder EP’s veröffentlich werden, bei denen auch das Experiment im Zentrum steht.

Mehr dazu ein ander Mal…

 

Goodbye 2016

Gleich vorbei, das Jahr.

Es war streng, für die Welt, in unserer kleinen Welt durften wir aber ein paar ganz schöne Sachen tun. Neben den vielen Konzerten (danke allen , die dabei waren!) war der Höhepunkt die Veröffentlichung des Maria Lauber Buches „Ischt net mys Tal emitts“ mit unseren Gedichtvertonungen dabei. Und wir freuen uns jetzt, mit diesem Programm auch nächstes Jahr noch viele Konzerte zu spielen. Hier schon mal die, welche bereits feststehen:

22.01.17 – Badi Lounge Frutigen
09.03.17 – Theater Winkelwiese Zürich
14.03.17 – Salzhaus Brugg
25.03.17 – Mokka Thun
28.04.17 – Podium Bibliothek Spiez

Auch Solo- und Bandkonzerte gibt es wieder einige, momentan stehen erst eine Reihe Spezialanlässe fest:
03.03.17 – Songwriterfestival Mundwerk Thun, mit Nadja Stoller
16.03.17 – Liedermacherabend im Marsoel Chur mit Astrid Alexandre und Pascal Gamboni

Ansonsten war das Musikjahr bei mir geprägt von der Arbeit an einem neuen Mini-Album, das im Herbst erscheinen sollte. Es wird bitzeli anders klingen als auch schon, im Januar nehmen wir ein kleines Orchester auf –  aber dazu später mehr.

Vielleicht interessiert euch ja, welche Musik mein 2016 beschallt hat, ich habe hier eine Playlist zusammengestellt. Viel Vergnügen damit, und auf bald im 2017!

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Wählbar unanständig – Dezember 2016

Bern ist fern, das reimt sich. Gölä kann reimen, wettern kann er auch: Wie furchtbar «links» die Schweiz sei, dass sich nur die rechten Politiker um «das Volk» kümmern würden und die linken abgehobene Akademiker seien. Auch bei den rechten Parteivorständen regieren aber schon lange nicht mehr Bauern, geschweige denn «gewöhnlichen» Angestellte. Gölä hat jedoch in einem Punkt Recht: Das Parlament ist kein Querschnitt des Volkes, es besteht aus «Eliten» verschiedenster Prägung, links wie rechts. Zwangsläufig: Für den politischen Aufstieg braucht es meist Finanzen im Rücken und eine gewisse Bildung. Letzteres zum guten Glück, wir wollen ja nicht aus purer Sympathie Leute wählen, die noch weniger wissen als wir. Auch eine Portion Narzissmus gehört zu einem öffentlichen Amt. Wer sich nicht gerne reden hört und ungern vor Leute und Kameras steht, eignet sich kaum. Das schliesst nochmal viele «normale» Menschen aus. Vom Oberland her, auch Göläs Wohnort, kann man es also so sehen: Die dert unde, sy die dert obe, und Bern ist fern.

Mit den Wahlen in den USA stellt sich die Frage neu, was eine wählbare Persönlichkeit ist. Continue reading

Dicke Luft in der gemütlichen Stube – Oktober16

Nein, ich werde mich jetzt nicht über die letzten Abstimmungen auslassen, das bringt ja nichts mehr.
Kürzlich habe ich einen Bundessteuerbeamten kennengelernt. Seinen Arbeitsalltag stellt man sich klischeehafterweise eher öde vor. Ich habe mir angewöhnt, solche Gelegenheiten erst recht zu nutzen um nachzufragen. Es war ein sehr spannendes und aufschlussreiches Gespräch, und es ist mir wieder eingefallen, als bekannt wurde, dass wir bald über die Unternehmenssteuerreform III abstimmen können. Dort geht es (sehr vereinfacht) um die Frage, welche Steuern man den Unternehmen zumuten kann. Hauptsorge der Parlamentsmehrheit war offenbar, die Unternehmen und Investoren könnten die Schweiz verlassen.
Es ist eine der Sauereien unserer Zeit, und sie betrifft nicht nur die Schweiz. Continue reading

Isch net mys Tal emitts – Maria Lauber

Die ersten Reaktionen auf das Maria Lauber Lesebuch mit unserer CD drin freuen uns sehr!

Jungfrauzeitung (mit Live-Videos)

Regionaljournal SRF, Interview mit Erich Blatter

BernerZeitung – Rezension

Hier könnt ihr das kaufen und reinhören:
iTunes: https://itunes.apple.com/ch/album/chumm-hiim/id1145801564?i=1145801677
Apple Music: https://itun.es/ch/CT4seb
Spotify: https://open.spotify.com/album/2Bq1TtESv2wnvlTBwQtiWz
Google Play: https://play.google.com/store/music/album?id=Bizmure7cvvvyg7cztqejwsmwym&tid=song-Tianbvqanksw7j72xmwyarmtc5y&hl=de
Deezer: http://www.deezer.com/album/13851578

 

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